Bungalow

Ein Bungalow, zum Beispiel in der Feriensiedlung Am Mövenort, kann verschiedene Größen annehmen, steht meist in einem Garten oder Park und ist für Urlauber ideal geeignet, die mit der Natur im Einklang leben möchten. 

Gartenhaus

Ein Gartenhaus in einer Schrebergartenanlage ist der Traum vieler Menschen. Eigenes Obst und Gemüse anbauen, die Natur genießen und sich zurückziehen vor dem Großstadtlärm und dem Trubel, dem man den ganzen Tag auf der Arbeit ausgesetzt war. Das Gartenhaus verfügt meist nur über ein Schlaf- und Esszimmer, sowie über eine kleine Küche. Dafür hat man hier seine Ruhe und lebt mitten in der Natur. Ein Bungalow kann verschiedene Dächer haben, eines davon ist das Satteldach. Die einfache und unisolierte Bauweise ist meist dafür gedacht, dass man hier meist nur das Wochenende oder den Sommer verbringt. Im Winter ist man in seiner Wohnung. Das Gebäude hat meistens nur eine Gasheizung, wie die Camper auf dem Campingplatz. Diese werden mit Gasflaschen betrieben und müssen sich alle zwei Jahre einem Sicherheitscheck unterziehen. Danach kann man wieder sicher in seinem Gartenhaus verweilen. Damit die Herbsttage und kältere Nächte erträglich werden, ist die Heizung notwendig. Früher wurden Gartenlauben meist ohne diese gebaut und nur in warmen Sommernächten genutzt. Die Schrebergärten in vergangenen Zeiten durften meist auch nicht zum Schlafen genutzt werden, so war es jedenfalls in Ostdeutschland. 

Urlaub in einem Bungalow

Kleine Gartenhäuser und Unterkünfte werden häufig von Familien mit Kindern gemietet. Sie stehen oft auf Campingplätzen am Meer oder gehören zu großen Hotelanlagen. Da das Leben in den kleinen Häusern jedoch gemütlicher ist, werden diese sehr gern gebucht. In Bulgarien zum Beispiel gibt es viele Familienhotels, wo man kleine Häuser außerhalb des Haupthauses buchen kann. So ist die Familie für sich, kann auf der Terrasse abends grillen und das Leben genießen. Auch in Dänemark gibt es häufig kleine Ferienhäuser, in denen die Familien unter sich bleiben können. Wunderschöne Grundstücke gehören zu diesen Gebäuden und geben einem eine Privatsphäre. Und so ging die Bauweise dieser Häuser um die Welt und verbreitete sich bis nach Amerika oder Australien. Besonders beliebt sind die kleinen Häuser auf den Malediven, die sogenannten Wasserbungalows, von denen aus man direkt zum Steg laufen kann, der ins Meer führt. An solchen heimeligen Flecken gehören keine großen Hotels, sondern ein kleines Häuschen, das man für sich allein mitten in der Natur hat.   

Leben in den USA

In den USA ist das Leben meist einfacher, als hier in Deutschland. Man kann sein Haus einfach mitnehmen, wenn man umzieht. Viele leben auch in Mobilheimen auf dem Campingplatz. Wunderschön ist das Leben mitten in der Natur. Das kleine Häuschen nennt man hier meist sein eigen und kann machen, was man will. Keine nervigen Nachbarn sind in der Nähe. Man nennt diese Gebäude Buchtelbungalow, nach dem bekannten Henry Augustus Buchtel, der hier als Kanzler fungierte. Viele Amerikaner leben auf Campingplätzen und in Leichtbauhäusern. Sie haben nicht nur optisch Stil, sondern sind auch modern und luftig eingerichtet. Viele Promis lebten in Luxus-Bungalows in großen Städten oder an der Küste Floridas. Auch um Hollywood herum machte sich diese Bauweise einen Namen.


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